Schluss mit staatlicher Bevormundung!

In immer mehr Kantonen darf in Restaurants, Kneipen, Pubs, Nachtclubs etc. nicht mehr geraucht werden. Für die Betreiber ist das Rauchverbot ein grosser Eingriff in die Gewerbefreiheit. Ob das Lokal rauchfrei ist oder nicht, soll der Eigentümer der Lokalität zukünftig wieder selbst entscheiden können.

Unterschreiben Sie deshalb unsere Eidgenössische Volksinitiative, welche es den Eigentümern von Restaurations- betrieben wieder ermöglicht, selbst über Rauchverbote in Ihrem Lokal zu befinden!

>> zum Unterschriftenbogen

Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

David Herzig
Präsident der IG Freie Schweizer Wirte

 

David Herzig

 


 

Unterstützen Sie die Volksinitiative "für ein liberales Rauchergesetz" wie Andy und Anita vom Restaurant Wybergli, Rüti ZH!

>> zur Homepage vom Wybergli


 

Eine Übersicht zum Thema Rauchverbot auf 20 Minuten

Dossier Rauchverbot  >> mehr

Infografik über Rauchverbote in den Kantonen auf  20 Minuten online
>> mehr

  • Hier wird weiter gequalmt >> mehr
  • Das müssen Sie übers Rauchverbot wissen   >> mehr

Pressemitteilung der IG Freie Schweizer Wirte
Pro Aere ruft zum Denunziantentum in der Schweiz auf

Die schweizerische Stiftung für Passivraucherschutz Pro Aere stellt auf ihrer Homepage Musterbriefe für eine Anzeige wegen Verstosses gegen den Passivraucherschutz in der Gastroindustrie zum Download zur Verfügung. Die IG Freie Wirte ist entsetzt.

Mit solchen Musterformularen bestätigt sich die Befürchtung der IG Freie Wirte, dass durch das Bundesgesetz zum Schutz vor dem Passivrauchen das Denunziantentum in der Schweiz massiv gefördert wird.  >> mehr


"Arena" vom 30. April 2010: Ausgeraucht

Arena vom 30.04.2010

Es diskutieren unter anderen:
Ruth Humbel, Nationalrätin CVP/AG, Otto Piller, Präsident Lungenliga Schweiz, Gregor Rutz, Vorstand «IG Freiheit», Heinrich Villiger, Zigarrenfabrikant

Mehr Infos unter: http://www.sf.tv/sendungen/arena/index.php


Artikel im Blick:
"Wir haben schon genug Vorschriften!"

ZÜRICH – Das Rauchverbot spaltet die Schweiz. Ob Gäste oder Wirte – noch weiss in Zürich niemand, welche Auswirkungen das neue Gesetz bringen wird. Einige malen schwarz, andere sehens gelassen.

Die Emotionen kochen hoch, wenns ums Rauchverbot geht. So begrüssen einige Beizengänger, dass sie nach dem Besuch einer Gaststätte bald nicht mehr nach Rauch stinken werden, andere fühlen sich vom Staat bevormundet. Am Samstag ist es so weit: Dann treten landesweit Vorschriften zum Schutz vor dem Passivrauchen in Kraft. Doch nicht alle Aschenbecher müssen weg – das Gesetz bleibt ein Flickenteppich mit Ausnahmen und kantonalen Eigenheiten. Der Bund ist nämlich weniger streng als etliche Kantone, die bereits eigene Gesetze erlassen haben und diese weiterhin anwenden können: Wirte dürfen etwa gemäss Bundesgesetz abgetrennte und ausreichend belüftete Fumoirs einrichten. Was «ausreichend belüftet» heisst, haben die Kantone festzulegen."

Video-Beiträge und Umfrage auf Blick online:
http://www.blick.ch/news/schweiz/wir-haben-schon-genug-verbote-145691


"Zigarren-Baron" Heinrich Villiger unterstütz die Volksinitiative "für ein liberales Rauchergesetz"

Mit der Einführung des Gesetzes zum Schutz vor Passivrauchen per 1. Mai 2010 bevormundet der Staat nicht nur die Raucher, sondern setzt auch das Gastgewerbe massiv unter Druck. Jetzt wehrt sich die  IG Freie Schweizer Wirte mit einer Volksinitiative gegen die staatliche Bevormundung. Unterstützt werden sie vom Schweizer Cigarrenhersteller Heinrich Villiger, der sich seit Beginn der Diskussion vehement für ein eigenverantwortliches Handeln eingesetzt hat.   

  • Pressemitteilung: Villiger gegen zu viel Staat   >> mehr
  • Interview in der Zentralschweiz am Sonntag: "Bin heute kein Freund der FDP"  >> mehr
  • Interview in der Weltwoche: "Verbote schaden sich selbst"  >> mehr

 


Pressekonferenz vom 25. Februar 2010
Start der Unterschriftensammlung

Die „Interessengemeinschaft Freie Schweizer Wirte“ ist ein Zusammenschluss von Wirten, aber auch von Privaten, Vereinen und interessierten Personen.

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